Von den fossilen Energieträgern ist Erdgas der emissionsärmste und umweltschonendste Brennstoff. Erdgas trägt zu einer nachhaltigen und umweltschonende Energieversorgung bei.
Öl und Kohle verursachen im Vergleich zu Erdgas 30 bis 100 Prozent mehr Kohlendioxid-Emissionen. Sie müssen für die Nutzung beim Verbraucher erst in Sekundärenergie (zum Beispiel Strom, Heizöl, Kraftstoff) umgewandelt werden.
Die Kernkraftwerke geben während ihres Betriebes geringe Mengen radioaktiver Stoffe mit der Abluft und dem Abwasser ab. Die auch unter ungünstigen Betriebsverhältnissen einzuhaltenden Emissionen sind in Genehmigungsgrenzwerten festgelegt. Die tatsächlichen Emissionen unterschreiten diese deutlich.
Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energie und insbesondere Stromerzeugung wird deutlich zunehmen. Rückgrat des Ausbaus ist der Ausbau der Windenergie. Auch die Biomassenutzung ist von großer Bedeutung, findet ihre Grenzen jedoch dort, wo durch sie Monokulturen entstehen.
Die rationelle Energieverwendung hat direkte und indirekte Umwelteffekte. Die Verringerung der CO2-Emissionen wirkt sich direkt auf Umwelt und Klima aus.